Reflexion der eigenen Endlichkeit und Haltung zu Sterben und Tod
Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Palliativversorgung, Pflege und psychosozialen Bereichen, die sich mit der eigenen Einstellung zu Sterben und Tod auseinandersetzen möchten. Die Reflexion der eigenen Endlichkeit ist ein zentraler Bestandteil professioneller Begleitung und trägt dazu bei, empathisch, authentisch und belastbar mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen sowie Zugehörigen umzugehen.
Ziele des Seminars
- Eigene Haltung zu Sterben, Tod und Vergänglichkeit reflektieren
- Bewusstsein für eigene Gefühle, Ängste und Grenzen entwickeln
- Die eigene Rolle in der Begleitung von Sterbenden und Angehörigen klären
- Resilienz, Stabilität und persönliche Sicherheit im beruflichen Alltag stärken
Inhalte
- Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit
- Reflexion von persönlichen Erfahrungen, Ängsten und Werten
- Austausch in der Gruppe, Fallbeispiele und praxisnahe Übungen
- Strategien zur Selbstfürsorge und Ressourcenaktivierung
Zielgruppe
Pflegekräfte, psychosoziale Fachkräfte, Mitarbeitende in Hospiz- und Palliative-Care-Teams, Berater*innen und Therapeut*innen, die sich vertieft mit ihrer eigenen Haltung zu Sterben und Tod auseinandersetzen möchten.
Ich biete Seminare auch direkt in Ihrer Einrichtung oder Ihrem Unternehmen an. Inhalte, Dauer und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihres Teams abgestimmt.
Ihr Nutzen
Nach dem Seminar gewinnen Sie Klarheit über Ihre eigene Einstellung zu Endlichkeit, entwickeln mehr Sicherheit in der Begleitung Sterbender und stärken Ihre professionelle und persönliche Belastbarkeit.
Kosten
Auf Anfrage – abhängig von Umfang, Dauer und Teilnehmerzahl.